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Der Gurkentest: Hier beginnt kukumba

Alles begann mit einem konkreten Problem. Wir suchten ein Zubehörteil, das es so nicht gab – also entwickelten wir es selbst. Dieses erste Produkt wurde zum Ausgangspunkt für alles Weitere. So entstand kukumba.
Vom Namenschaos zu kukumba
Vor kukumba gab es unzählige Namen in Notizbüchern und Listen – oft generische Akronyme mit größtmöglichem Tiefgang. Leider war nichts davon einprägsam, denn keiner der Namen erzeugte ein Bild im Kopf.
Der Durchbruch kam nicht aus dem Marketing, sondern aus der Werkstatt – genauer: aus dem 3D-Drucker.
Mit den ersten Prototypen aus ASA hatten wir regelmäßig mit Warping zu kämpfen, denn ASA ist ein anspruchsvolles Material und der Druck nicht trivial. Manche Druckstücke kamen mit derartigem Verzug aus dem Drucker, dass sie eher an eine Gurke erinnerten als an ein präzises Bauteil für ein Fahrzeug. Der Standardspruch war schnell gefunden:
Irgendwann wurde daraus ein fester Begriff: Jeder Passform-Check, jede neue Iteration war ein weiterer ‹Gurkentest› – so lange, bis daraus ein Bauteil wurde, das wirklich sauber sitzt. So kamen wir vom Gurkentest über Cucumber zu kukumba – ein bisschen eigen, ein bisschen nerdig, aber gut merkbar.
Wie geht es weiter?
kukumba wächst Schritt für Schritt weiter. Denn gutes Unterwegssein ist mehr als nur von A nach B zu kommen. Perspektivisch erweitern wir das Angebot der schon vorhandenen Kategorien und entwickeln den Webshop in Richtung Reisen, Camping und Vanlife – mit Zubehör, das das Auto alltagstauglich und abenteuerbereit macht.
Wenn du Lust hast, das mitzuverfolgen, bleib gerne dabei und schau immer mal wieder rein – wir bauen hier kontinuierlich weiter, testen, verbessern und bringen nur Dinge online, hinter denen wir wirklich stehen.
Kukumba Matata und esst mehr Gurken.


Ohh